„2017 DAS WAR DIE BISLANG LETZTE"

SAIL FAST, LIFE IS SHORT

Die vielleicht schwierigste twilight. Der Wind verabschiedete sich mit dem Startschuß. Die ersten beiden Etappen waren von Flaute geprägt. Wer am Ostufer versuchte die Bahnmarke Illmitz zu erreichen, fand sich bald am Ende des Feldes wieder. Ganz Hartnäckige versuchten auch den Rückweg nach Breitenbrunn über das Ostufer. Welch Überraschung: Es funktionierte wieder nicht.

Später dann Chaos bei der Bahnmarke Breitenbrunn. Die Sonne war schon lange unter gegangen und Wolken verhinderten die Mondbeleuchtung. Das Licht an der Breitenbrunner Bahnmarke war ausgefallen oder zumindest sehr schlecht sichtbar. Boote fuhren auf und ab auf der Suche nach der Bahnmarke. Einige fast Kollissionen waren die Folge. Dann, die führenden Boote waren schon lange wieder am Weg nach Rust ein schweres Gewitter in Neusiedl. 30 Knoten Wind und 0 Sicht auf Grund des Regens machte die Sache nicht einfacher.

Erst in den Morgenstunden beruhigte sich das Wetter etwas und ein böiger NW Wind brachte Konstanz in das Wettergeschehen. Die letzten 10 Stunden versöhnten die meisten Teilnehmer. Unser klassicher NW Wind ermöglichte schnelle Etappen. Allerdings verfehlten auch die schnellsten Boote mit einem Etmal von kanpp unter 100 NM die Bestmarke aus 2015 klar. .

Ergebnisse Cruiser

Platz 1Gerald EquiluzIntermarine 777
Platz 2Josef MoserSunbeam 22 KS
Platz 3Michael KoudelaSunbeam 22KS

Ergebnisse Racer

Platz: 1Andreas Zethner30 JKR Kiel
Platz: 2Johann Zethner30 JKR Kiel
Platz: 3Johann FazokasGib Sea 68

Blaues Band

Platz: 1Andreas Zethner30er JKR98,96 NM
Platz: 2Johann Zethner30er JKR97,46 NM
Platz: 3Mathias FlorianLago 26 R85,98 NM

Längste Strecke nach YST

Platz: 1Andreas Zethner30er JKR
Platz: 2Johann Zethner30er JKR
Platz: 3Johann FazokasGibSea 68

„2015 - SCHNELL ZU SEIN IST ZUWENIG"

SEIZE THE DAY, SEIZE THE NIGHT

Die taktischen Anforderungen bei der twilight sind hoch. Auf Grund der 12 zweistündigen Etappen ergeben sich ganz neue taktische Herausforderungen.

Christian Binder, One Sails Boss, mehrfacher Olympiateilnehmer und wahrscheinlich bester Matchracesegler Österreichs ist eigentlich nur bei der twilight dabei gewesen, weil es der Wunsch von seiner Tochter Sarah war diese Regatta zu erleben. Kurze knackige Wettfahrten sind die übliche Welt in der sich Christian Binder bewegt: Und jetzt 24 Stunden auf einer betagten alten Familienneptun? Die Euphorie im Vorfeld war begrenzt. Aber einmal Spitzensegler immer Spitzensegler. Die Konzentration auch über einen langen Zeitraum zu behalten, die taktische Herausforderung des Reglements anzunehmen und der Vorteil mit der eher langsameren Neptun im Hauptfeld fahren zu können, waren das Erfolgsrezept, das diesmal zum Sieg führte. Am Sonntag morgen am Weg von Rust nach Illmitz konnte ich einige Worte mit Christian wechseln. Plötzlich war der Funke übergesprungen, der twilight Virus hatte ihn erfasst: "Das war eine fantastische Nacht. Sehr gute Windverhältnisse. Wir sind nur kurz in der Flaute gestanden, aber das gehört dazu. Das hat echt Spass gemacht."

Andreas Zethner mit dem nagelneuen 30er drehte an der Spitze einsam seine Runden und stellte einen neuen überlegenen twilight Streckenrekord auf. Nahezu 108 Seemeilen wurden in 24 Stunden zurückgelegt. Das entspricht ungefähr der Strecke Wien - Graz!. Und das mit einem neuen Boot, das erst am Vortag der twilight fertig wurde. Ein besseres Debüt für ein neues Boot kann es wohl kaum geben. Andi und seine Crew wurden ein Opfer des twilight Reglements. Durch den großen Vorsprung auf Kreuzkursen unterwegs, während die anderen Vorwind Meilen machten, sorgte zu oft für Plätze im Mittelfeld. Dies verhinderte eine absolute Toppplazierung. Aber bis zur nächsten twilight bleibt ja wieder 2 Jahre Zeit, um die Taktik auszufeilen oder ein anderes Boot zu wählen.

Clemens Steffan und Josef Binder waren zur twilight auf zwei Peiso 26 angetreten. Beide - sehr gute Segler - waren mit starken Crews unterwegs. Da diesem Bootstyp der Ruf vorauseilt, schneller zu sein als seine Yardstickzahl aussagt, gehörten die beiden zum engsten Favoritenkreis. Clemens Steffan hat heuer bereits das Blaue Band in Neusiedl gewonnen. Auch diesmal wäre er bei konventioneller Wertung ganz oben am Siegertreppchen gestanden. Durch den Wertungsmodus musste er sich schließlich mit dem tollen zweiten Platz begnügen, konnte aber seinen Klassenkonkurrenten Josef Binder klar distanzieren.

Auch in der Cruisingklasse zeigte sich, dass trotz Yardstickproblematik und ungewöhnlichem Reglement immer wieder die besten der Szene vorne zu finden sind. Maximilian Kraus, Nicole Eder und Tobis Seethaler, üblicherweise in der One Design Szene mit einer Sprinto unterwegs, gewannen die Cruiser Wertung mit nur einem Punkt Vorsprung vor Josef Moser und Klaus Fröhlich auf seiner schnellen Delphia, der auch den Preis für die am weitesten gesegelte Strecke in der Cruisingklasse entgegennehmen durfte.

Aber egal, wer welchen Platz erreicht hat, ich hoffe die twilight 2015 war wieder ein Erlebnis, an das man sich gerne zurück erinnert.

(peter czajka)

Ergebnisse Cruiser

Platz 1Maximilian KrausAntila 26cc
Platz 2Josef MoseSunbeam 22 KS
Platz 3Klaus FröhlichDelphia 26

Ergebnisse Racer

Platz: 1Christian BinderNeptun 22
Platz: 2Clemens SteffanPeiso 26
Platz: 3Johann FazokasGib Sea 68

Blaues Band

Platz: 1Andreas Zethner30er JKR107,93 NM
Platz: 2Michael SchaparSprinto103,36 NM
Platz: 3Ernst HofmannSurprise100,52 NM

Längste Strecke nach YST

Platz: 1Clemens StephanPeiso 26
Platz: 2Christian BinderNeptun 22
Platz: 3Johann FazokasGib Sea 68

„2013 - ABER SCHÖN WAR ES DOCH"

BE THERE, OR BE SQUARE

34 Mannschaften befolgten das Motto der diesjährigen twilight und nahmen den Kampf mit den Elementen auf. Bei gemütlichem Südwind mit 3 BFT schickte Wettfahrtleiter Peter Barnert die Boote pünktlich um 15 Uhr auf die Strecke. Nicht nur einigen Teilnehmern, sondern auch einigen Mitgliedern der Wettfahrtleitung waren die Anstrengungen der vorhergehenden twilight-kick off Party noch deutlich anzusehen. Dennoch wurde um jeden Meter gekämpft. Flott ging es nach Illmitz und dann Richtung Breitenbrunn. Leider schlief der schöne Wind bald ein. Dennoch gelang es den Führenden immer ein wenig Fahrt im Schiff zu halten. Bei nahezu Vollmond wurde voll konzentriert weitergesegelt. Die Führung wechselte zwischen Ernst Hofmann auf seiner modifizierten First Class 7, dem alten Neusiedlersee Fuchs Peter Paul Walter und Mathias Florian auf einer komfortablen First 27, die überraschend gut mit den sportlicheren Booten mithalten konnte und letztlich auch im Ziel die Nase vorne hatte. 2,7 Knoten Schnitt reichten zum Gewinn des Sonderpreises für die weitest gesegelte Strecke.

Doch am Ende die Nase vorne haben reicht bei dieser Wettfahrt nicht. Die Gesamtwertung besteht aus 12 je zweistündigen Etappen, die nach Low Point System mit zwei Streichern in die Gesamtwertung eingehen. Alle 2 Stunden werden die gesegelten Entfernungen mittel GPS Tracking ermittelt. Es gewinnt nur das Boot, dessen Mannschaft die Konzentration über 24 Stunden aufrecht erhalten kann. Jedes Etappenergebnis kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Da schnelle und langsame Boote nach einigen Stunden in unterschiedlichen Windsystemen segeln, kann das durchaus zu einzelnen überraschenden Etappenergebnissen führen. Gewiefte Taktiker nutzen dieses Wertungssystem bewusst aus und können so auch mit unterlegenen Schiffen einzelne Etappen gewinnen. Doch letztlich sind in der Gesamtwertung wieder die altbekannten Namen vorne.

Bei den Racern (Yardstick bis 106) waren leider nur 4 Boote am Start. Josef Ruppert mit seinem 20er Jollenkreuzer profitierte von der geringen Konkurrenz in seiner Klasse. Trotz Zeitverlust durch einen Frühstart am Beginn, gewann er mit seinem Team relativ problemlos, musste sich aber nach gesegelter Strecke einigen Booten aus der Regattaklasse geschlagen geben.

Die spannendsten Kämpfe um den Sieg gab es in der Regattaklasse (YST ab 107). Nicht weniger als 8 Teams (von 21) verbuchten zumindest einen Etappensieg auf ihr Konto. Peter Paul Walter entschied mit der gleichmäßigsten Leistung diese wichtige Wertung mit überlegenen 30 Punkten Vorsprung für sich – und das mit nur einem Etappensieg! Dahinter ein Fernduell auf Grund sehr unterschiedlicher Yardstickzahlen, das letztlich Ernst Hofmann (First Class 7) vor Johann Fazokas (Gib Sea 68) punktegleich für sich entschied.

9 Teilnehmer in der Fahrtenklasse kämpften wie Profis um den Sieg. Die Regeln in dieser Klasse, in der ohne Zusatzsegel gefahren werden sollte, wurden teilweise recht großzügig ausgelegt. Dennoch gab es einen würdigen Sieger. Marek Bis konnte von leichten Winden profitieren und tummelte sich mit seinem Micro Cruiser trotz Serienvorsegel mitten unter den Spinnakeryachten und gewann überlegen mit 6 Etappensiegen vor der bekannt schnellen Delphia 28, deren Yardstickzahl erst vor kurzem von 118 auf 116 geändert wurde.

Die Versuchung war groß bei diesen Leichtwindverhältnissen die Mole West oder eine andere In Location am See anzusteuern. Dennoch gaben nur zwei Mannschaften vorzeitig auf, alle anderen hielten durch und trafen am Sonntag abgekämpft, aber glücklich kurz nach 15:00 Uhr im Burgenländischen Yacht-Club ein. Beim ersten Bier wurden die Erlebnisse und Ergebnisse nochmals diskutiert, alle wenn und aber erörtert und beschlossen auch bei der nächsten twilight wieder dabei zu sein.

Klasse C-Cruiser

Platz: 1Marek BisMicro Cruiser
Platz: 2Thomas ZeilingerDelphia 28
Platz: 3Ivica BistrovicDelphia 24

Klasse B-Regatta

Platz: 1Peter WalterPeiso 26
Platz: 2Ernst HofmannFirst Class 7
Platz: 3Johann FazokasGib Sea 68

Klasse A-Racer

Platz: 1Josef Ruppert20er JKR alt

Blaues Band

Platz: 1Mathias FlorianFirst 2765,066 NM
Platz: 2Peter Paul WalterPeiso 2664,940 NM
Platz: 3Ernst HofmannFirst Class 764,756 NM

Längste Strecke nach YST

Platz:1Peter WaloterPeiso 26
Platz:2Marek BisMicro Cruiser
Platz:3Thomas ZeilingerDelphia 28

„2012 - FAST SCHON TRADITION"

IF YOU CAN DREAM IT, YOU CAN DO IT

Das war das Motto der twilight – the race 2012. Danke  allen 41 Schiffen, die sich wieder einmal 24 Stunden um die Ohren geschlagen und dann noch geduldig auf die Siegerehrung gewartet haben. Gute Wetterbedingungen und ein herrlicher Sonnenaufgang belohnte alle Teilnehmer für die Mühen der Nacht.  Es wurde um jeden Meter gefightet und der Ehrgeiz siegte über die Müdigkeit. Entschuldigung dafür, dass es heuer mit dem Tracking und damit mit den Ergebnissen nicht so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt haben. Leider waren  die Technik, bzw. die Menschen die hinter der Technik stehen nicht so perfekt, wie wir uns das von einem professionellen Team erwartet haben. Aus diesem Grund weicht das Endergebnis doch einigermaßen von dem vorläufigen Ergebnis, das zum Zeitpunkt der Preisverleihung vorlag ab.

Ergebnisse C-Cruiser

Platz: 1Thomas ZeilingerDelphia 28
Platz: 2Karl Heinz SchubertMikroc
Platz: 3Ivica BistrovicDelphia Tornado

Klasse B-Regatta

Platz: 1Robert BlechaBavaria 760
Platz: 2Peter WalterPeiso 26
Platz: 3Thomas ZechFeeling 720

Klasse A-Racer

Platz: 1Josef Ruppert20er JKR alt

Blaues Band

Platz: 1Michael LachsteinerSurprise75,84 NM
Platz: 2Jakob EniglSprinto75,79 NM
Platz: 3Peter WalterPeiso 2675,72 NM

Längste Strecke nach Yardstick

Platz: 1Peter WalterPeiso 26
Platz: 2Robert BlechaBavaria 760
Platz: 3Thomas ZechFeeling 720
Platz: 4Barbara CzajkaSun 2000
Platz: 5Michael LachsteinerSurprise

„2011 - EINE NEUE IDEE IST GEBOREN"

Mut wird belohnt

Es gab viele skeptische Stimmen, sogar im eigenen Club, als Peter Czajka vorigen Winter die Idee hatte, eine 24 Stunden Regatta am Neusiedlersee durchzuführen. Rückläufige Teilnehmerzahlen bei traditionellen Regatten,  immer kürzere Formate; am besten Samstag zu Mittag zum Boot, schnell eine Wettfahrt gesegelt, dann Preisverteilung und am Abend schon beim nächsten privaten Termin. So ist der aktuelle Trend. Und dann das: Eine echte 24 Stunden Regatta - Am Samstag Anreise, Samstag 20.00 Start, 24 Stunden konzentriertes Segeln, am Sonntag um 22 Uhr ist das Boot endlich versorgt, dann das erste ordentliche Essen und das erste Bier an der Bar, Preisverteilung um 23:00. Dann noch wichtige Gespräche an der Clubbar und um 2 Uhr früh in die Koje, am Montag ausschlafen und dann zurück in den Heimathafen. Wer wird schon ein verlängertes Wochenende opfern, um sich das anzutun?

Selbst der veranstaltende Burgenländische Yacht Club rechnete mit maximal 15 Schiffen bei der twilight – the race Premiere. Tatsächlich kamen dann 41 Boote an den Start. Aktuelle Infos auf Facebook und der BYC Internet Seite haben dazu beigetragen das Interesse potentieller Teilnehmer zu wecken.

Vollmond, Schönwetter und vorwiegend leichte Winde, aber kaum Flaute, so belohnte der Neusiedlersee die Teilnehmer. Pünktlich um 20 Uhr wurde in der Ruster Bucht das sehr heterogene Feld auf die Reise geschickt. Nationalkadersegler neben begeisterten Fahrtenseglern, die einfach nur eine schöne Vollmondnacht durchsegeln wollten. Schnell setzten sich die schnellen Sprintos vom Rest der Flotte ab. Dank des zuverlässigen Tracking Systems von „team tracker“ waren  sowohl die daheim gebliebenen, als auch die Teilnehmer selbst immer über die Position der Konkurrenten informiert. Auf Grund des perfekt funktionierenden Tracking Systems war es möglich auch eine innovative Wertungsart zu realisieren: Es gab 12 Zwei-Stunden Etappen. Alle zwei Stunden wurden die jeweils gesegelten Strecken  um den Yardstickfaktor korrigiert und eine Reihung erstellt. Die Gesamtwertung wurde nach Low Point aus diesen 12 Einzelergebnissen ermittelt. Diese Wertung wurde von manchen als unfair empfunden, weil die Boote nicht immer am gleichen Bahnschenkel segelten, sondern manche raumschots flott unterwegs waren, während andere kreuzen mußten. Der Vorteil dieser Wertung ist, dass gute Streckenabschnitte unmittelbar ins Ergebnis eingehen und nicht durch spätere "Windschweinereien" wieder zunichte gemacht werden können.  Eine inoffizielle Gesamtwertung über die gesamt gesegelte Strecke zeigt aber nur geringe Abweichungen im Ergebnis.

Beim Gesamtergebnis  zeigten sich wieder einmal die bekannten Schwächen des Yardsticksystems. Die sehr gut gesegelten Sprintos konnten ihre niedrige Yardstickzahl bei  den vorherrschenden Winden nicht heraussegeln und wurden in der Gesamtwertung von einer segelmäßig gut ausgerüsteten und vom heurigen Sprintovizemeister Peter Walter und seiner Crew gut gesegelten Fahrtenyacht sicher auf Distanz gehalten. Die schnellste Sprinto Crew wurde  mit dem Gewinn des blauen Bandes für die meisten gesegelten Meilen für ihren Einsatz belohnt.

An den Clubbars des Neusiedlersees wird schon heftig diskutiert mit welchen Boot man im nächsten Jahr antreten wird. Der usprünglichePlan  die twilight-the race nur alle zwei Jahre durchzuführen wird wohl nicht einzuhalten sein. 

twilight 2011 in Zahlen

Anzahl Boote gesamt41
Davon twilight - light (12 Stunden)7
gesegelte Distanz Blaues Band63,99 NM
Gesegelte Distanz insgesamt1542 NM
Für die Ergebnisermittlung erfasste Positionen450
Für die Ergebnisermittlung erfasste Bojenrundungen360

Ergebnisse Racer

Platz: 1Peter WalterFriendship 25
Platz: 2Ernst HofmannFirst Class 7
Platz: 3Thomas ZechFeeling 720
Platz: 4Thomas ZajacSprinto
Platz: 5Jakob EniglSprinto

 

Ergebnisse Cruiser

 

Platz: 1Thomas ZeilingerDelphia 28
Platz: 2Oliver RussSkippo 650c
Platz: 3Andreas PaihaFalcon 24

 

Ergebnisse twilight - light (12 Stunden)

 

Platz: 1Christian BayerSprinto
Platz: 2Klemens SteffanPeiso 26
Platz: 3Thomas AichholzerDelphia 28